Tag 1 von vielen weiteren: 1. Januar 2010

Das ist der erste Satz vom ersten Post vom ersten Januar 2010. Aller Anfang ist schwer, aber der Anfang von diesem Post ist geschafft ;-)

Auch dieses Jahr -oder dieses Jahr erst recht- geht es in diesem Blog darum zu zeigen, dass das Universum, die Realität, auch aus einer ganz anderen Perspektive gesehen werden könnte. Oder besser: von ganz vielen verschiedenen Perspektiven.

Um es klar zu machen: Was du um dich herum wahrnimmst, was du siehst, hörst, riechst, spürst, ist ganz allein DEIN Universum. Es ist deines, weil du es erschaffen hast, und es ist deines, weil du es kontinuierlich unterhältst und weiter pflegst. Das ist gleichzeitig schockierend und grossartig. Lass mich dir helfen, deine Angst zu überwinden damit du beginnen kannst, deine eigene Gottheit zu sein!

Lass mich dir helfen, die dein eigenes grossartiges Universum zu erschaffen!




Der Weg

Der Weg ist nicht eine Linie von A nach B. Auch wenn der Ausgangspunkt klar und das Ziel definiert ist. Vielmehr liegt ein Netz von Möglichkeiten dazwischen. Ein dreidimensionaler Knäuel von Wegen, Irrungen und Abkürzungen. Es gibt Knoten, über die man stolpern kann, man kann durch die Maschen fallen oder Höhenflüge haben. Jeder Schritt, egal in welche Richtung, bringt einem weiter. Jeder Schritt verändert nämlich die Perspektive – und mit jedem Perspektivenwechsel öffnen sich neue Möglichkeiten und Chancen. So gesehen geht es mit jedem Schritt vorwärts. Es gibt keine Rückschläge, sondern nur neue Gesichtspunkte.
Vielleicht geht es dir wie mir und deine Vergangenheit hat dunkle Flecken, Dinge also, die du gerne ungeschehen machen würdest. Oder du ärgerst dich über vermeintliche Umwege. Das ist eine Haltung, die man einnehmen kann. Allerdings ist es eine limitierende. Viel besser ist es, jeden Netzabschnitt, den man begangen hat, als Bereicherung anzuschauen. Als notwendige und bereichernde Ergänzung der Lebenserfahrung.

Jeder Schritt bringt mich vorwärts. Es ist darum immer besser, einen Schritt zu tun!



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Der duale Weg

Es genügt vollauf, die Welt in schwarz und weiss einzuteilen, es braucht keine Graustufen dazwischen. Es ist tatsächlich nicht mehr nötig als das! Eine Zweiteilung ist völlig ausreichend. Zwei Beispiele mögen das verdeutlichen: Das Denksystem des Taoismus und Computersysteme.

Der Taoismus reduziert die Welt auf Yin und Yang, wobei die Betonung auf dem und liegt. Es ist also eine einschliessende Unterscheidung, die immer das Ganze, beide Teile, im Blick hat. Im voll entwickelten Yang ist der Same des Yin, des Gegenteils also, bereits enthalten, und umgekehrt. Es braucht beide Teile, sie bedingen einander. Nicht Yin oder Yang also, sondern immer Yin und Yang. Es gibt die Vorderseite der Münze nicht ohne deren Rückseite.

Letztlich kann die ganze Vielfalt, die Computer darstellen können, auf eine Folge von Nullen und Einsen reduziert werden. Statt 0 und 1 könnte man auch “schwarz” und “weiss” setzen. Mit dieser Unterscheidung, die er unzählige Male pro Sekunde vornimmt, kann der Computer die ganze Vielfalt (oder zumindest einen guten Teil davon) der sinnlich wahrnehmbaren Welt wiedergebeben. Er kann damit Schach spielen, ein Flugzeug fliegen, ein Konzert geben oder einen Film abspielen und unzählige Dinge mehr – die ganze Vielfalt der Welt eben. Es geht aber niemals um 0 oder 1, sondern immer um 0 und 1.

Und so ist auch der duale Weg zu verstehen: Es gibt immer beides, das Gute und das Schlechte, das Schöne und das Hässliche, das Oben und das Unten. Gegensätze bedingen sich. Man kann durchaus das Schöne, und das Gute anstreben, aber nur, wenn man bereit ist, auch das notwendig dazugehörende Hässliche und Schlechte zu akzeptieren. Es kann nicht dern christlichen Himmel oder die Hölle geben, sondern nur Himmel und Hölle.

Das ist der duale Weg: akzeptieren, was ist.



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Good News!

Hier ein paar Gedanken, warum man sich davor hüten soll, von den äusseren Umständen oder den Haltung der Allgemeinheit auf sein eigenes Leben oder seine eigene Entwicklung zu schliessen:

1. Beispiel: Die gegenwärtige Rezession

Folgende Firmen wurde während einer Rezession gegründet:

  • Apple (1976)
  • Facebook (2004)
  • KFC (1930)
  • FedEx (1971)
  • Microsoft (1975)
  • weitere Beispiele

Also ist es nicht nötig, auf bessere Zeiten zu warten, denn die guten Zeiten sind JETZT schon HIER!

2. Beispiel: Das Alter

Folgende Leute haben mit 90-jährig noch voll gearbeitet, waren kreativ und produktiv:

  • Albert Schweitzer (Theologe und Arzt, 1875-1965)
  • Pablo Picasso (spanischer Maler, 1881-1973)
  • George Bernard Shaw (irischer Dramatiker, 1856-1950)
  • Arthur Rubinstein (polnischer Pianist, 1887-1982)
  • Pablo Casals (spanischer Cellist, 1876-1973)

Wieviele über 70-jährige CEO’s, Politiker, Schriftsteller, … kommen dir in den Sinn? Es sind unzählige! Die Formel Alter=langsamer Verfall ist FALSCH! (Howard, Ch. 6)

Das alles sind Gründe, sich unbändig zu freuen!



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Das Gesetz des rosaroten Elefanten

Das Gesetz des rosaroten Elefanten besteht aus drei Teilen:

1. Prämisse

Mach einmal folgendes:

  • Denke jetzt an einen rosaroten Elefanten.
  • Und jetzt denke nicht an einen rosaroten Elefanten.

Wenn du deine Reaktion auf diese beiden Gedanken aufmerksam beobachtest, stellst du unschwer fest, dass zwischen beiden kein Unterschied besteht. In beiden Fällen denkst du unweigerlich an einen rosaroten Elefanten.

2. Prämisse

In jedem Augenblick unseres Wachsein denken wir. Die Gedanken , die wir hegen, gestalten die Wahrnehmung. Unsere vorherrschenden Gedanken bestimmen den Fokus unserer Aufmerksamkeit in jedem Augenblick. Bist du auch schon “mit dem linken Bein” aufgestanden? Und ist dann dein Tag nicht richtig in die Gänge gekommen, so dass du dir am Abend gesagt hast: heute wäre ich besser im Bett geblieben? Das war dein Fokus, der auf negative Erfahrungen eingestellt war. Dein Geist hat sich auf negative Sachen eingestellt und sie auch zuverlässig alle gefunden.

Konklusion

Aus diesen beiden Prämissen ergibt sich das Gesetz des rosaroten Elefanten: Wenn du nicht an rosarote Elefanten denken willst, dann denke nicht nicht an rosarote Elefanten, sondern denke an hellgrüne Leoparden beispielsweise! Denke also nicht an Sachen, die du nicht willst, sondern an das, was du dir wünscht, an das, was du anstrebst! “Denke positiv” heisst also vor allem, nicht in Negationen zu denken, sondern immer nur das Angestrebte im Kopf zu haben.

Freilich ist es gar nicht so einfach zu wissen, was man eigentlich wil. Es ist viel einfacher zu wissen, was man nicht will. Denn es gibt naturgemäss viel mehr, was wir nicht wollen. Aus der ganzen Fülle dessen, was möglich ist, das auszuwählen, was wir wollen, das gehört zur Definition des Ziels.

Das Gesetz des rosaroten Elefanten hängt eng zusammen mit dem Mood Management.




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